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    1. Fördergeräte | Mini-Feed Serie

      Fördergeräte | Mini-Feed Serie

      Fördergeräteserie für die automatische Förderung von frei rieselfähigen Kunststoffgranulaten Die Mini-Feed Fördergeräteserie ist für die Förderung von rieselfähigen Kunststoffgranulaten und Regeneraten mit einer min. Korngröße von 3 mm mit einem begrenzten Staubinhalt aus einem Sack oder einem Materialbehälter zum Materialtrichter auf der Verarbeitungsmaschine bestimmt. Durch die geringen Abmessungen eignet sich die Mini-Feed-Serie besonders zum Einsatz auf kleinen und mittelgroßen Verarbeitungsmaschinen, wo Gewicht und Größe des Fördergerätes einen entscheidenden Faktor darstellen. Mini-Feed Series bietet an… – Kompaktes, funktionelles Design, einfache Reinigung – Förderung von 15, 30, 60 und 120 kg/h – Niedriger Geräuschpegel < 69 dB – Alarmfunktion bei Materialmangel – Alle Materialkontaktstellen in Edelstahl, AISI 304 – Dosierventil – optional – Maximale geförderte Materialtemperatur bis zu 80°C – 2 Jahre Garantie Neu – Bürstenloses Mini-Feed 120 Das Gerät folgt dem gleichen Design wie die bereits vorhandenen Mini-Feed 15, 30 und 60, bietet jedoch eine maximale Förderkapazität von 120 kg/h. Aufgrund der bürstenlosen Motoren kann das Mini-Feed-120 BL von Labotek mit den üblichen 3 Jahre Garantie angeboten werden.

    2. Fördern Injektorförderer IF 01 / IF 03

      Fördern Injektorförderer IF 01 / IF 03

      Die Gerco Injektorförderer der Baureihe IF sind für die Förderung sämtlicher Kunststoffgranulate konzipiert. Sie arbeiten nach dem Venturiprinzip mit Druckluft und ermöglichen die automatische Befüllung von GERCO-Trocknern mit einem maximalen Einzelbehältervolumen von 50 Litern sowie von Kunststoffverarbeitungsmaschinen. Die GERCO-Granulattrockner verfügen über spezielle Anschlusskomponenten, die eine Verbindung zwischen Fördergerät und Trockner herstellen.

    3. Formenbau

      Formenbau

      Hochpräzise Formen sind die Basis für die reibungslose Fertigung anspruchsvoller Kunststoffteile. Daher investieren wir gerade bei der Konstruktion der Werkzeuge ein Maximum an Know-How und haben von Anfang an eine effiziente Produktion im Blick. Die Formen von Schnurr stehen für erstklassige Qualität, Effizienz und Langlebigkeit. Der modulare Aufbau garantiert Wartungsfreundlichkeit und absolute Reproduzierbarkeit. Unser Schwerpunkt liegt auf Formen zur Silikonverarbeitung, Mehrkomponenten- und Multikavitätenformen sowie Montagespritzgussformen. Bemusterungen führen wir in der hauseigenen Spritzerei selbst durch und können Optimierungen und Änderungen so noch schneller umsetzen. Neben dem Können und der Kreativität unserer Mitarbeiter zeichnet sich unser Werkzeugbau durch die enge Zusammenarbeit mit der Konstruktionsabteilung und der Produktion aus.

    4. Formenbau China

      Formenbau China

      Die Fertigungsqualität in China entwickelt sich weiter, gleichzeitig nehmen die Unterschiede zwischen den Anbietern zu. Entscheidend wird künftig nicht allein der Fertigungsstandort, sondern die Kombination aus präziser deutscher Projektführung und effizienter chinesischer Fertigung. Dual-Site-Modelle schaffen hier Transparenz und Verlässlichkeit. Damit sich Projekte zu einer Erfolgsgeschichte entwickeln, bedarf es eines Partners, der seine Wurzeln im heimischen Markt hat und sich im fernöstlichen Beschaffungsraum bestens auskennt. Genau dafür steht das Unternehmen AsMoPLAST.

    5. Formnahe Musterteile für individuelle Kundenanfragen

      Formnahe Musterteile für individuelle Kundenanfragen

      Wer schon einmal eine Verpackung mit komplexen Konturen, unterschiedlichen Wandstärken oder mehreren passgenauen Komponenten entwickelt hat, weiß: Farbe, Wirkung und Deckkraft lassen sich nur im realen Bauteil zuverlässig beurteilen, nicht allein auf einer Musterplatte. Deshalb setzen wir bei Finke Colors GmbH auf formnahe Musterteile, die dem späteren Endprodukt sehr nahe kommen – z. B. Verschlüsse, Flaschen- oder Folienmuster. So sehen unsere Kunden frühzeitig: - Wie wirkt die Farbe in der finalen Wandstärke? - Passt Glanzgrad, Haptik und Deckkraft zur Marke? - Funktioniert das Zusammenspiel mit dem restlichen Verpackungssystem?