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    1. Gerkühltes Kompakt Schieber

      Gerkühltes Kompakt Schieber

      Einführung einer neuen Funktion bei den CUMSA-Kompaktschienen mit schwebendem Einsatz. Nun wird ein Kühlsystem angeboten, um den Kopfeinsatz kühlen zu können. Bei CUMSA sind wir uns bewusst, wie schwierig es sein kann, die Wärme während des Formprozesses abzuleiten. Wir haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, Kühlsysteme für schwer zu kühlende Bereiche in unsere Kompaktschlitten mit der Teilenummer CS einzubauen. Die neue Komponente ist der CR (Cooled Compact Slide), der in drei Standardgrößen erhältlich ist. Der CR verfügt über einen Einsatz mit vorgebohrten Löchern. Diese Löcher sollen die Fertigstellung des Kühlkreislaufs erleichtern, sobald das Einsatzdetail bearbeitet ist. Der Einsatz verfügt außerdem auf jeder Seite über ein 1/8-Gas-Gewindeloch, um die Kühlschläuche (MR separat erhältlich) direkt an die Wasserleitungen anzuschließen. Das Modell CR42 verfügt über 3 vorgebohrte Löcher, das Modell CR52 über 4 Löcher und das größere Modell CR62 über 5. Mit dieser Ergänzung hat CUMSA ein effektives Kühlsystem geliefert, das dazu beitragen kann, den Formprozess zu optimieren, Zykluszeiten zu verkürzen, den Energieverbrauch zu senken und die Qualität der Kunststoffteile zu verbessern. Was ist neu an diesem Produkt? Das Kühlsystem in Kombination mit dem Einsatzdesign macht eine hochpräzise Tasche überflüssig. Was unterscheidet dieses Produkt von seinen Mitbewerbern? Die einfache Installation und einfache Wartung sowie der geringere Platzbedarf für die Montage in der Form. Wie hat sich dieses Produkt gegenüber früheren Modellen oder Versionen weiterentwickelt, um Verbesserungen zu bieten, Probleme zu beheben oder Benutzern auf andere Weise bei der Kaufentscheidung zu helfen? Wir haben die im letzten Jahr eingeführte Compact Slides-Linie um Kühlung erweitert. Beschreiben Sie die wichtigsten Entscheidungen bei der Gestaltung dieses Produkts. Kunden und Markt fordern ständig eine zunehmend optimierte Formleistung und kürzere Zykluszeiten.

    2. Gestaltung der industriellen Rahmenbedingungen

      Gestaltung der industriellen Rahmenbedingungen

      Im zunehmenden Maße werden zukünftige Gesetze durch die Normungsarbeit mitgestaltet. Im DIN Normenausschuss Kunststoffe (FNK) vertritt der TecPart als Vorsitzender des Beirats die Normungsinteressen auf den Gebieten der Kunststofferzeugung, -verarbeitung und recycling durch aktive Mitwirkung in den entsprechenden nationalen, europäischen und internationalen Gremien. Im europäischen Normungsgremium CEN/CENELEC vertritt TecPart zudem durch den Vorsitz des Expertengremiums für das Kunststoffrecycling die Interessen seiner Mitglieder im Bereich der Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig sind wir aktive Mitgestalter bei den Normen für die Kunststoffverarbeitende Industrie, wie zum Beispiel die DIN ISO 20457 oder bei der Umsetzung der Normungskonzepte der „ Circluar Plastic Alliance“.

    3. Gestaltung der industriellen Rahmenbedingungen

      Gestaltung der industriellen Rahmenbedingungen

      Im zunehmenden Maße werden zukünftige Gesetze durch die Normungsarbeit mitgestaltet. Im DIN Normenausschuss Kunststoffe (FNK) vertritt der TecPart als Vorsitzender des Beirats die Normungsinteressen auf den Gebieten der Kunststofferzeugung, -verarbeitung und recycling durch aktive Mitwirkung in den entsprechenden nationalen, europäischen und internationalen Gremien. Im europäischen Normungsgremium CEN/CENELEC vertritt TecPart zudem durch den Vorsitz des Expertengremiums für das Kunststoffrecycling die Interessen seiner Mitglieder im Bereich der Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig sind wir aktive Mitgestalter bei den Normen für die Kunststoffverarbeitende Industrie, wie zum Beispiel die DIN ISO 20457 oder bei der Umsetzung der Normungskonzepte der „ Circluar Plastic Alliance“.

    4. Gewinde-Ausschraubeinheiten

      Gewinde-Ausschraubeinheiten

      Die Gewinde-Ausschraubeinheiten (GAE) dienen zum Entformen von Gewinden in Kunststoff- und Metallpulverspritzgussteilen (MIM-Teile). Sie werden an das Werkzeug montiert oder in das Werkzeug eingebaut und gewährleisten absolute Wiederholgenauigkeit. Jede GAE wird aus den einzelnen Standardmodulen für den konkreten Einsatz zusammengebaut. Hierfür muss der Kunde alle Anforderungen/Bedingungen mitteilen, wie Antriebsart (hydraulisch/elektrisch), Achsabstände (bei Mehrfach-GAE), Gewindeart, Gewindebereich (Zeichnungen, Maße, 3D-Modell), Gewinderichtung (rechts/links), Material des Spritzgussteils, Platzangebot (Lösung: Winkel-GAE) etc., siehe Anfrageformular. Info: Komplizierteste Konstruktionen sind umsetzbar. DESOI macht’s möglich.

    5. Glasrohrbogen

      Glasrohrbogen

      Ein Glasrohrbogen wir bei der Förderung von abrasiven, meist glasfaserverstärkten Materialien eingesetzt – beispielsweise bei Polyamid. Besonders bei wenig Platz und kleinen Radien ist zwingend ein Glasrohrbogen einzusetzen. Ist dieser spannungsfrei eingebaut und wird dieser mechanisch nicht beschädigt, kann man von einer jahrelangen Haltbarkeit ausgehen. Das ist besonders bei wenig Bauraum und einer schlechten Zugänglichkeit von Vorteil. Um die statische Aufladung zu verhindern, wird über ein auf dem Außenradius aufgeklebtes Kupferband die Aufladung über die Rohrleitung weitergeleitet und am Ende der Leitung geerdet.