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    1. Mehrkomponententechnik

      Mehrkomponententechnik

      Mehrkomponenten-Kunststoffteile sind eine innovative Lösung im Formenbau, die es ermöglicht, verschiedene Materialien in einem einzigen Fertigungsprozess zu kombinieren. Diese Technik wird häufig eingesetzt, um komplexe Bauteile herzustellen, die unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen in einem Produkt vereinen. Durch die Verwendung von zwei oder mehr Kunststoffen können beispielsweise weiche und harte Materialien kombiniert werden, um optimale Ergonomie, Haltbarkeit und Ästhetik zu erreichen. Im Spritzgussverfahren werden die verschiedenen Kunststoffkomponenten nacheinander in eine Form eingespritzt, wodurch eine feste Verbindung zwischen den Materialien entsteht. Diese Methode ermöglicht nicht nur die Herstellung von funktionalen Bauteilen, sondern auch die Integration von Farben und Oberflächenstrukturen, die das Design des Endprodukts verbessern. Mehrkomponenten-Kunststoffteile finden Anwendung in zahlreichen Branchen, darunter Automobil, Medizintechnik und Konsumgüter. Sie bieten Vorteile wie reduzierte Montagezeiten, geringeres Gewicht und verbesserte Funktionalität. Durch die Kombination verschiedener Materialien können Unternehmen zudem die Leistung ihrer Produkte optimieren und gleichzeitig die Produktionskosten senken. Die Realisierung erfolgt über: Schiebertechnik (Core-Back) Umsetzverfahren (Handlingtransfer) Indexplatte und Drehkreuz Durch den Einsatz dieser fortschrittlichen Technologien können wir hochwertige Mehrkomponenten-Kunststoffteile effizient und in hoher Präzision herstellen, die den spezifischen Anforderungen unserer Kunden gerecht werden.

    2. Mermaid FX

      Mermaid FX

      Das neue Projekt "Mermaid Effect" präsentiert eine exklusive mehrfarbige Auswahl an hochwertigen Farbwechseleffekten - auch Interferenzeffekte genannt. Die besonders eleganten und luxuriösen Farben erzeugen einen atemberaubenden Farbkontrast, der es dem Betrachter ermöglicht, seinen visuellen Eindruck je nach Blickwinkel und Lichteinfall zu verändern. Glauben Sie an die Magie der Farbe - Mermaid-Effekt Kaum eine andere Figur ist so schön und bezaubernd wie die Meerjungfrau. Generationen von Seefahrern haben von einem Mädchen mit schillerndem Fischschwanz geträumt. Auch heute noch faszinieren uns die Fabelwesen mit ihren schillernden und irisierenden Farben. Angepasst an die prächtigen Farben der Flosse einer Meerjungfrau präsentiert das GRAFE-DESIGN-CENTER acht verschiedene Flop-Effekte, die sich durch ihre besondere Farbbrillanz und einen starken Farbwechsel auszeichnen.

    3. Metallpulverspritzguss MIM: Ein innovatives Verfahren für die Produktion von kleinen, komplexen Serienbauteilen

      Metallpulverspritzguss MIM: Ein innovatives Verfahren für die Produktion von kleinen, komplexen Serienbauteilen

      Im MIM-Prozess wird zunächst Metallpulver mit einem Polymerbinder compoundiert. Es entsteht der sogenannte „Feedstock“ welcher auf herkömmlichen Spritzgussmaschinen verarbeitet werden kann. Heraus kommt das sogenannte „Grünteil“, welches aus 60 Vol% Metallpulver und 40 Vol% Binder (Polymere und Wachse) besteht. Nach dem Spritzguss wird der Hauptbinderbestandteil chemisch und thermisch entzogen und die Bauteile werden auf eine Dichte > 97% der theoretischen Materialdichte gesintert. Während dem Sinterprozess schrumpft das Bauteil, wie es im Bild oben erkennbar ist. Mit dieser innovativen Fertigungstechnologie werden komplexe Bauteile mit filigranen Strukturen in großen Stückzahlen gefertigt. Kontaktieren Sie uns. Wir unterstützen Sie in der Optimierung Ihrer Bauteile für unsere Technologie.

    4. MF Academy - Moldflow Training Center

      MF Academy - Moldflow Training Center

      Für viele Ingenieure ist die Spritzguss­simulation von Kunststoffen noch ein wenig vertrautes Thema, häufig liegt der Fokus stärker auf Metallen als auf polymeren Werkstoffen. In unserem Schulungszentrum vermitteln wir fundiertes Wissen rund um den Spritzguss, seine Sonderverfahren sowie die materialtechnischen Hintergründe. Ziel ist es, Ingenieure in die Lage zu versetzen, die Simulation dieses oft als komplex wahrgenommenen Themengebiets sicher zu beherrschen. Dafür haben wir praxisnahe Schulungen entwickelt, die insbesondere für Fachleute in der Bauteilentwicklung einen hohen Mehrwert bieten.

    5. Michel Vario-Wand - der günstige Materialverteiler

      Michel Vario-Wand - der günstige Materialverteiler

      Aus dem Michel Vario-Tisch resultierend wurde die Michel Vario-Wand abgeleitet. ‍ Die Michel Vario-Wand vereint die Vorteile des Michel Vario-Tisch mit einer noch größeren Montageflexibilität vor Ort. So werden die Bauteile als Baugruppe einzeln angeliefert. Die Platte wird wir ein Bild aufgehängt / montiert und dient gleichzeitig als Abdeckblech. Anbauteile wie eine Auffangwanne für Granulat und oder Codierungen können auch nachträglich angebracht werden. ‍ Die Michel Vario-Wand kann waagrecht, senkrecht und schräg montiert werden. Zuschnitte sind vor Ort möglich. So wird es dem Monteur ermöglicht, dass auf einfachstem Wege vor Ort eine Kuppelstelle aufgebaut wird.

    6. Mikro-Spritzguss GTM

      Mikro-Spritzguss GTM

      Immer mehr Spritzgießer begegnen der Herausforderung, dass das Verhältnis zwischen den großen Einbaumaßen ihrer Werkzeuge nicht zu den geringen Spritzvolumina der Kavitäten passt. Der Anwender muss in diesen Fällen auf eine große Spritzgießmaschine mit überdimensionierter Spritzeinheit zurückgreifen. Thermisch geschädigter Kunststoff und ungenaue Ansteuerung der Rückstromsperre sind häufige Resultate. Für diese Anwendungen hat Groche Technik die GTM-Einheit entwickelt. Bei der GTM-Einheit wird das benötigte Spritzvolumen in eine Einspritzkammer mit reduziertem Querschnitt plastifiziert und mittels speziell entwickelter Kolben-RSP eingespritzt. Hierdurch kann das Volumen um ca. 30% reduziert werden. Um eine noch geringere Verweilzeit zu erreichen, kann Groche Technik Geometriemodifizierung von Zylinder und Schnecke vornehmen. Je nach Art und Anwendungsfall, wird so das Kunststoffvolumen im Zylinder um bis zu 50% reduziert. Eine Senkung der Einspritzkraft ist vor Inbetriebnahme der GTM-Einheit erforderlich. + Volumenreduzierung um ca. 30% möglich + Massepolster wird in der Einspritzkammer gebildet + Verweilzeitreduzierung + Geringere thermische Belastung des Materials + Kompatibel mit nahezu jeder Spritzgießmaschine + I.d.R. keine Verwendung von Mikrogranulat erforderlich