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    1. OFS-REZYKLATDÜSE TYP RDSF

      OFS-REZYKLATDÜSE TYP RDSF

      Optimal für scherunempfindliche Massen- und Standardkunststoffe, wie z.B. PE, PP, PS, SAN, … EINSATZGEBIETE: Die OFS-Rezyklatdüse Typ RDSF ermöglicht einen unkomplizierten und kostengünstigen Einstieg in die Kreislaufwirtschaft. Der Filtereinsatz verhindert, dass Fremdkörper in den Heißkanal bzw. ins Angusssystem gelangen können. Die integrierten Mischelemente gewährleisten eine optimale Homogenisierung der Schmelze. Die OFS-Rezyklatdüse Typ RDSF ist für die Verarbeitung aller unverstärkten Standard-Kunststoffe (z.B. PE, PP, PS, ABS, PA) gut geeignet. Für eine Verarbeitung thermisch- und scherempfindlicher Kunststoffe (z.B. POM, PVC, PC) ist die Düse weniger geeignet. Aufgrund des speziellen Designs weist die Düse eine große Filtrationsfläche bei einer relativ geringen Baugröße auf. Die Größe der Düse richtet sich neben dem Schneckendurchmesser, nach dem vorhandenen Angusssystem, dem zu verarbeitenden Material, dessen Schmelzeindex, des Volumenstroms und der derzeitigen Druckverhältnisse.

    2. Partnerschaftlicher Best-in-Class Support für komplexe Kunststoffanwendungen

      Partnerschaftlicher Best-in-Class Support für komplexe Kunststoffanwendungen

      Schwarz Plastic Solutions und SimpaTec bündeln ihre Kompetenzen in einer strategischen Kooperation für anspruchsvolle Kunststoffprojekte. SimpaTec‘s erfahrene Technologieprofis, Brückenbauer in der Kunststofftechnik, bieten hochqualifizierte Engineering-Leistungen, integrative Produkt- und Prozessoptimierung und marktführende digitale CAE-Lösungen für Kunststoffprojekte jeglicher Anforderung. Schwarz Plastic Solutions bringt die tiefgreifende Expertise in Duroplasten, Werkzeugtechnik, Materialcharakterisierung und praxisnaher Prozessoptimierung an der Maschine ein. In der Gemeinschaft verschmelzen die Kompetenzen beider Unternehmen zur digitalen, praxiserprobten Engineering- und Anwendungsexpertise – on top stehen fundierte Validierungsoptionen im Technikum zur Verfügung. Kunden profitieren so nicht nur von exakten Materialdaten oder dem Einsatz präziser, modernster Simulationstechnologien, das gemeinsame Ziel ist die maximale Unterstützung auf Augenhöhe – der Best-in-Class Support für technisch anspruchsvolle Kunststoffprojekte von Mensch zu Mensch. Das Kompetenzteam begleitet Ihr Projekt ganzheitlich und datenbasiert. Theorie, Praxis und Fachexpertise verschmelzen zu einem wertsteigernden Engineering-Loop. Alle Details zur Kooperation finden Sie auf www.simpatec.com und www.schwarz-plastic-solutions.de.

    3. PMM: GranaClean Bio provides biodegradable cleaning

      PMM: GranaClean Bio provides biodegradable cleaning

      GranaClean This portfolio of granulates from Granula Polymer can be used for mechanically and chemically cleaning injection molding machines and extruders. The granulates expand as they’re used, so they can reach into tricky areas of the machine. What’s new? GranaClean Bio, a 100 percent biodegradable product that’s compliant with U.S. Food and Drug Administration regulations. Developed specifically for processors of biodegradable polymers such as polylactic acid and polybutylene adipate-terephthalate, it has been available since September. Benefits Effective regular machine maintenance and contaminant removal, and quick material and color changes. According to Granula Polymer, GranaClean Bio represents a first in the market — the biodegradability of the granulates means that processors no longer have to contaminate their machines with non-degradable polymers and then separate the rejects from the cleaning process. GranaClean users can save on plastic that would otherwise be disposed of as scrap, if machines are not properly cleaned out.

    4. Polykemi gründet neue Tochtergesellschaft in Mexiko

      Polykemi gründet neue Tochtergesellschaft in Mexiko

      „Seit vielen Jahren beliefern wir mexikanische Kunden mit hochwertigen Kunststoffrohstoffen sowohl aus unserer Produktionsstätte in Ystad, Schweden, als auch von unseren Partnern in den USA. Jetzt, da unsere neue Produktionsstätte in Gastonia NC, USA, in Betrieb ist, war es ein natürlicher und weiterer Schritt in unserer Strategie, auch eine neue Polykemi-Tochtergesellschaft in Mexiko zu gründen“, sagt Mattias Persson, Sales Manager Polykemi AB. Polykemi überträgt die Leitung für den ambitionierten Aufbau des neuen Verkaufsbüros in Mexiko-Stadt dem ehemaligen Partner Fernando González. „Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der lokalen Kunststoffindustrie und bereits guten Kenntnis der Polykemi-Produkte wird Fernando in der Lage sein, Kunden und Interessenten in Mexiko das gleiche hohe Niveau an Service, Unterstützung und Professionalität zu bieten, welche die Arbeitsweise von Polykemi seit jeher auszeichnet“, sagt Mattias Persson. Polykemi Mexiko wird Hand in Hand mit Polykemi Inc. USA, zusammenarbeiten. Von der neuen Produktionsstätte in Gastonia NC aus wird Polykemi die nord- und südamerikanischen Märkte mit hochwertigen, maßgeschneiderten Kunststoffcompounds beliefern. „Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit werden wir unseren derzeitigen Kunden und zukünftigen Interessenten weiterhin helfen, die beste Materialauswahl für ihre Anwendungen zu treffen. Wir heißen Fernando González in der Polykemi-Familie willkommen und wünschen ihm viel Erfolg“, sagt Johan Hugoson, CEO von Polykemi Inc. USA. Am selben Tag, an dem Fernando zu Polykemi kam, war es genau 55 Jahre her, dass Hugo Jönsson das Unternehmen Polykemi in Ystad, Schweden, gründete. „Es ist ein schöner Zufall, dass es derselbe Tag war, an dem Fernando bei uns angefangen hat. Ich denke, mein Großvater Hugo wäre sehr stolz darauf gewesen, wie sich das Unternehmen seit 1968 entwickelt hat – aber ohne all die großartigen Mitarbeiter wäre das nicht möglich gewesen“, schließt Johan Hugoson.

    5. Polykemi nimmt Produktion von Kunststoffcompounds in North Carolina, USA auf

      Polykemi nimmt Produktion von Kunststoffcompounds in North Carolina, USA auf

      „Dies ist die bisher größte Einzelinvestition der Polykemi-Gruppe, und das Interesse des USA Marktes ist sehr groß. Die OEMs und entsprechenden TIER1 der Automobilindustrie gehen unter anderem auch einfach davon aus, dass man direkt vor Ort fertigt“, sagt Johan Hugoson, CEO von Polykemi Inc. Polykemi Inc. ist die 100-prozentige amerikanische Tochter des schwedischen Kunststoffcompounders Polykemi AB. Das Unternehmen ist seit 2013 auf dem US-amerikanischen Markt vertreten und hat nach 10 Jahren Wachstum nun eine eigene Produktionsstätte in Gastonia, in der Nähe von Charlotte, North Carolina, eröffnet. „Damit ist der Grundstein für die Polykemi Group gelegt, um auf dem amerikanischen Kontinent weiter zu wachsen, und es ist großartig, dass wir den Betrieb endlich aufnehmen konnten“, sagt Johan Hugoson. Die Polykemi-Gruppe hat rund 18 Mio Euro in die Produktionsstätte investiert und wird im ersten Jahr ca. 20 Mitarbeiter beschäftigen. Polykemi Inc. wird den Betrieb mit einer Kapazität von 6500 jato auf zwei Doppelschnecken-Extruder (92 mm bzw. 75 mm) aufnehmen. Die großzügige Auslegung erlaubt eine sofortige Erweiterung. Jetzt, da die Polykemi Group über eine eigene Fertigung in den USA verfügt, stehen den Kunden in Nordamerika die gleichen Kunststoff-Compounds aus dem Produktprogramm zur Verfügung, die bereits in Asien und Europa angeboten werden. Damit ist sichergestellt, dass die Kunden weltweit entsprechende Materialien in gleicher Qualität erhalten, unabhängig davon, wo diese hergestellt werden. „Wir garantieren unseren Kunden die gleich hohe Qualität bei unseren maßgeschneiderten Kunststoff-Compounds, die je nach Kundenwunsch und Anforderung sowohl auf 1A Neuware als auch auf recycelten Kunststoff-Rohstoffen basieren können und von allen unseren globalen Fabriken geliefert werden“, sagt Johan Hugoson.

    6. Polykemi und Rondo Plast präsentieren das COMPLUS-Konzept

      Polykemi und Rondo Plast präsentieren das COMPLUS-Konzept

      Bei den verschiedenen COMPLUS-Konzepten, die in Kürze vorgestellt werden, steht die hohe Flexibilität im Vordergrund. Die Compounds, die aus der gleichen Materialgruppe stammen, basieren auf Neuware oder hochwertigen recycelten Rohstoffen und haben ähnliche Eigenschaften und Merkmale. Das bedeutet, dass die Kunden mehrere Kunststoffcompounds zur Auswahl haben, um optimale Lösungen zu erreichen, je nachdem, welche Eigenschaften für die verschiedenen Teile gefordert werden. Bei Verwendung des COMPLUS-Konzepts können Sie für jedes Teil das richtige Material mit den richtigen Eigenschaften wählen. – Ein Beispiel in der Automobilindustrie sind Türverkleidungen, die komplexe Baugruppen bestehend aus diversen Teilen sind. Jedes Teil hat ein individuelles Anforderungsprofil, das es zu erfüllen gilt. Hier kann der Kunde die Materialien aus dem COMPLUS-Konzept für die verschiedenen Teile verwenden, erklärt Projektleiter Herr Johan Svenmo. Auch wenn Sie zunächst die richtige Materialwahl für ein Teil getroffen haben, können sich die Bedingungen während eines Projekts noch ändern. Bei diesen Gelegenheiten bietet sich die einzigartige Möglichkeit, ein anderes Material aus dem COMPLUS-Konzept wählen zu können, ohne ein Werkzeug modifizieren, ändern oder gar neu bauen zu müssen, was sowohl Zeit als auch Geld spart. – Unser neues Konzept gibt den Kunden eine unglaubliche Flexibilität bis weit in ein Projekt hinein. Die Materialauswahl kann während der Entwicklungsarbeit angepasst werden, ohne dass die Kosten dramatisch ansteigen. So wird sichergestellt, dass der Kunde die gesetzten Ziele im Projektverlauf schneller und sicherer erreichen kann, sagt Johan Svenmo. Das erste Beispiel für das COMPLUS-Konzept aus den Materialfamilien POLYfill (z.B. POLYfill PP EP317R UV) und REZYcom (z.B. REZYcom PP REP317R UV) wird in Kürze auf den Markt kommen. Im Laufe der Zeit wird das gleiche Konzept auch für andere Produktfamilien, wie POLYblend (PC/ABS) und SCANAMID (PA), verfügbar sein.

    7. Post-Consumer-Rezyklate für die Automobilindustrie

      Post-Consumer-Rezyklate für die Automobilindustrie

      Die WIS Kunststoffe, Breitungen, beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit dem professionellen Kunststoffrecycling und hat sich in den letzten Jahren vermehrt auf hochwertige Anwendungen fokussiert. Im Blick von Verarbeitern steht jetzt vermehrt der CO2-Fußabdruck von Kunststoffprodukten. „Dieser lässt sich besonders effizient durch den Einsatz von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) senken“, betont Prokurist Daniel Römhild. „Hierzu können wir unseren Kunden auch eine CO2-Berechnung anbieten, um die Ersparnis beim Einsatz von Rezyklaten im Vergleich zu Neuwaren eindeutig auszuweisen.“ Allerdings ist die Aufbereitung und Sicherstellung einer gleichbleibend hohen Materialqualität alles andere als trivial. Dies gilt in besonderem Maße für Recompounds, die aus dem Post-Consumer-Stoffstrom gespeist werden. Während Post-Industrial-Waren meist sortenrein und ohne Störstoffe verfügbar sind müssen Post-Consumer-Abfälle, etwa aus dem Gelben Sack oder anderen Stoffströmen, zunächst aufwändig sortiert und gewaschen werden, bevor sie recompoundiert werden können. Investitionen in mehr Nachhaltigkeit Römhild erklärt: „Wir haben in den vergangenen Jahren umfangreich in unseren Maschinenpark und unser Analyselabor investiert und erzeugen nun auch PCR-basierte Recompounds mit garantierten Eigenschaften für die Automobilindustrie. Die dafür notwendige Energie wird zu 100 % nachhaltig durch die kürzlich installierte, hauseigene Photovoltaik-Anlage gewonnen. Die in vielen Jahren erarbeiteten Kenntnisse über hochwertige Produkte anderer Branchen, wie z. B. Kosmetik, Haushalt, Garten und weiteren technischen Anwendungen, haben bei der Entwicklung dieser neuen Produktreihe geholfen. Verarbeiter können mit unseren Werkstoffen gleichzeitig die regulatorisch erforderliche Rezyklatquote erreichen und sicher sein, ein Material zu verarbeiten, das die vereinbarten Spezifikationen jederzeit erfüllt.“

    8. Präzise Laserkennzeichnung für Elektronik & Mikroelektronik

      Präzise Laserkennzeichnung für Elektronik & Mikroelektronik

      In der Elektronik‑ und Mikroelektronikfertigung sind höchste Präzision, minimale thermische Belastung und maximale Prozessgeschwindigkeit entscheidend. Bauteile werden immer kleiner, Materialien immer komplexer – gleichzeitig steigen die Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung und Automatisierung. Jetzt kostenlose Musterbeschriftung auf Ihrem Originalmaterial anfordern – für maximale Sicherheit bei Ihrer Entscheidung.

    9. Precigrip Montageboy

      Precigrip Montageboy

      Der Bau von Greifern muss nicht kompliziert sein – mit dem Montageboy und dem Greiferbaukastensystem PreciGrip wird der Greiferbau zum Kinderspiel. Diese innovative Kombination ermöglicht eine praxisnahe, effiziente Umsetzung und bildet die Simulationsumgebung für das Zusammenspiel von Handling, Greifer, Spritzgießwerkzeug und Spritzgießmaschine. Der Montageboy bietet dabei eine stabile Basis: Auf der festen Seite wird das zu handhabende Bauteil eingespannt. An der beweglichen Seite kann der Greifer direkt am Bauteil aufgebaut werden. Über ein integriertes Führungssystem lässt sich die bewegliche Einheit präzise an das Bauteil heranfahren. Ein Greiferwechselsystem sorgt dafür, dass die Greifergrundplatte sowohl im Montageboy als auch später am Handlingsystem der Spritzgießmaschine nahtlos integriert wird. Das Herzstück des Greiferbaus bildet die Greifergrundplatte. Auf ihr werden die PreciGrip-Profile mithilfe von Kreuz- oder Parallelverbindern sicher befestigt. Anschließend können auf dem Profilrahmen individuelle AGS Aktoren flexibel angebracht werden: • Vakuumsauger für das einfache Handling von glatten oder genarbten Oberflächen, • Greiffinger, um Bauteile hinterzugreifen, wenn die Sauggreiferkraft nicht ausreicht, • Greifzangen zum gezielten Greifen von Angüssen oder filigranen Bauteilbereichen, • Parallelgreifer für das zentrische Greifen von Einlegeteilen aus Metall, • Innenbalggreifer für das Greifen in Bohrungen, • Textilgreifer für die Handhabung biegeschlaffer Teile, • Angussschneidzangen zum Trennen von Angüssen, • Teilkontrollen zur Überwachung der Anwesenheit von Bauteilen oder Einlegeteilen. Alle diese Komponenten lassen sich mittels vielseitiger Greifarme und Klemmstücke flexibel an den Profilen anbringen. Dadurch können die Aktoren genau dort positioniert werden, wo sie am Bauteil benötigt werden. Das Ergebnis: ein maßgeschneiderter Greifer, der optimal auf die Anforderungen des jeweiligen Handhabungsprozesses abgestimmt ist.

    10. Raise3D RMS220 Review: Beindruckendes 9.7/10 Review von 3D Natives

      Raise3D RMS220 Review: Beindruckendes 9.7/10 Review von 3D Natives

      Raise3D feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Bekannt für seine professionellen FDM-Drucker, insbesondere die Serien Pro3 und E2, und seit Kurzem auch für seine Harzsysteme DF2 und DF2+, geht die Marke mit der Einführung ihres ersten SLS-Druckers, dem Raise3D RMS220, einen weiteren wichtigen Schritt nach vorn. Diese Produkteinführung markiert einen strategischen Wendepunkt für den Hersteller, der sich als umfassender Anbieter verschiedener Technologien im professionellen Segment etablieren will und neben Filamentauftrag und Photopolymerisation nun auch selektives Lasersintern anbietet.