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    1. LURANYL®

      LURANYL®

      LURANYL®KR-Mischungen auf Basis von Polyphenylether (PPE) und schlagzähem Polystyrol (PS-I): Unser LURANYL®KR-Sortiment umfasst neben Standardtypen für Spritz- und Extrusionsanwendungen auch Spezialprodukte, die für die hohen Anforderungen einzelner Kunden entwickelt wurden. LURANYL®KR zeichnet sich durch eine außergewöhnliche thermische Verformungsbeständigkeit und Heißwasserbeständigkeit bei geringer Wasseraufnahme, hoher Schlagzähigkeit, Dimensionsstabilität und einer geringen Dichte aus. Zu den Hauptanwendungsgebieten von LURANYL®KR zählen die Wasseraufbereitung, der Elektronik- und Automobilbereich sowie häufig sterilisierte Kunststoffinstrumente in der Medizin. LURANYL®KR verfügt über die KTW-, ACS- und WRAS-Zertifizierung. LURANYL®HT-Mischungen auf Basis von Polyphenylether (PPE) und Polyamid (PA): LURANYL®HT hat einen Vicat-Erweichungspunkt von bis zu 240 °C, sodass eine Pulverbeschichtung bei 200 °C kein Problem darstellt. Die Hitzebeständigkeit ist vergleichbar mit PSU und PES, die chemische Beständigkeit ist jedoch viel besser.

    2. MAG 14.000 - der einfache Magnetabscheider

      MAG 14.000 - der einfache Magnetabscheider

      Der MAG 14.000 Klappmagnet ist ein nachrüstbarer Permanentmagnet, der nachträglich ohne Nacharbeit an beliebigen Rohrstellen montiert werden kann und Materialverunreinigungen und Maschinenstillständen vorbeugt. ‍ Mit der Fixierung um das Rohr ist der MAG 14.000 einsatzbereit. Es wird keine externe Energiequelle benötigt. Das Prinzip des MAG 14.000 ist leicht zu verstehen, weil mit der Montage ein magnetischer Tunnel erzeugt wird, der durch die Anbringung von weiteren Magneten vergrößert werden kann. ‍ Das Besondere am MAG 14.000 ist, dass die ferritischen Bestandteile nicht am Magneten direkt haften, was eine Reinigung erschwert, sondern am Innern des Rohres. Wird der Magnet in der Förderpause oder zu geregelten Wartungsintervallen weggeklappt, entfällt der Magnetismus. Die ferritischen Materialverunreinigungen können an geeigneten Stellen ausgeschleust werden. Wir empfehlen den Einbau deshalb immer mit einem Schlauch, einer Schlauchkupplung oder die Anbringung an einer Sauglanze, da niedrige Fördergeschwindigkeiten und eine einfache Auswurfstelle gegeben sind. ‍ Prinzipiell ist der MAG 14.000 deutlich flexibler und anwenderfreundlich im Vergleich zu Gitterstabmagneten, die an schwer zugänglichen Stellen verbaut sind und aufwändiger gereinigt werden müssen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des MAG 14.000 ist ebenfalls äußerst interessant.

    3. Magnet-Quick-Holder für Multikupplungen

      Magnet-Quick-Holder für Multikupplungen

      Multikupplungen ermöglichen ein schnelles und verwechslungssicheres Kuppeln mehrerer Temperierkreisläufe mit nur einem Handgriff. In der Regel ist es üblich, dass dabei diese Multikupplungsplatte am Werkzeug verschraubt wird. In der Praxis kann es hierbei gegebenenfalls zu Problemen des Platzbedarfes bei der Positionierung kommen. Bei der Auslegung von Neuwerkzeugen sollte dies bereits in der Konstruktion mit berücksichtig und eingeplant werden. Doch häufig werden Spritzgießwerkzeuge nachträglich noch auf den Einsatz mit Multikupplungen umgerüstet. Seit Anfang des Jahres bietet Nonnenmann den Anwendern hierbei mit dem Magnet-Quick-Holder (Art.-Nr.: FL46605) eine neue Befestigungsmöglichkeit für die Multikupplung am Werkzeug an, womit die Montage einfacher, schneller und flexibler realisiert wird. Der Magnet-Quick-Holder kann bei Nonnenmann direkt bei der Neuanschaffung der Multikupplung als Zubehör mitbestellt oder als Nachrüstsatz beschafft werden. Wir bieten den Magnet-Quick-Holder passend für die gängigen Multikupplungsserien M009, M090, M109, M152 und M155 an. Pro Multikupplungen kommen dabei vier Magnete zum Einsatz, die mit einer hohen Haltekraft die Kupplung mit Verschlauchungen zuverlässig am Werkzeug halten. Einsetzbar ist diese Magnetlösung bis zu einer Temperatur von 80°C an der Auflagefläche am Werkzeug. Durch die Montage mittels der Magnete, als Alternative zur klassischen Verschraubung der Multikupplung am Werkzeug, sind Anwender flexibel in der Positionierung, da keine Gewindebohrungen an der Form erforderlich sind. Die Montage ist direkt an der Form einfach und schnell ohne zusätzliches Werkzeug möglich. Auch eignet sich diese Lösung ideal zum Nachrüsten von Werkzeugen von einzelnen Monokupplung auf Multikupplung. Aber auch Lohnspritzgießer profitieren hierbei, da so die Versorgung der Werkzeugtemperierung flexibel auf die eigenen Maschinenbedingungen angepasst werden kann.

    4. Magnetisches Werkzeugspannsystem QMC123 & QMC123 Advanced

      Magnetisches Werkzeugspannsystem QMC123 & QMC123 Advanced

      Das QMC123 Magnetspannsystem der nächsten Generation bietet viele Vorteile bei schnellen Werkzeugwechselvorgängen: absolute Zuverlässigkeit, hohe Effizienz und optimierte Rentabilität. Aktive Sicherheitsfunktionen, Interaktivität mit dem Bediener und exakte Messung der Spannkraft sind innovative Funktionen, die durch die von Stäubli entwickelte IMAG Technologie ermöglicht werden. Dank optimiertem Design und kontinuierlicher Parameterüberwachung beim Spannvorgang und während der Produktion tragen diese Stäubli-Lösungen erheblich zur Produktivitätssteigerung bei.

    5. Maguire ULTRA Vakuumtrockner

      Maguire ULTRA Vakuumtrockner

      Der erste ULTRA Low Energy Trockner für Kunststoffe. Ultra-Low-kW-Energieverbrauch - schneller ROI und lebenslange Einsparungen Die Trocknungskosten sind so niedrig, dass sie fast kostenlos sind. Energieeffiziente, einzigartige Vakuumtrocknungstechnologie Schnellere Trocknung, schnellere Inbetriebnahme, minimale Wartung. Die kW-Energie für den HEAT- Rohstoff von der Umgebungstemperatur bis zur erforderlichen Trocknungstemperatur ist für alle Trocknungsprozesse gleich. In kW-Energie für DRY- Rohstoffe tritt der Unterschied auf, wenn ULTRA dryers mit allen Trockenmitteltrocknern verglichen wird.

    6. Makeathons

      Makeathons

      Bei einem Makeathon bringen Unternehmen aktuelle Herausforderungen aus ihrem Arbeitsalltag mit. Für diese Challenges entwickeln studentische Teams innerhalb einer definierten Zeitspanne Lösungsansätze. In der Regel startet ein Makeathon mit einer Auftaktveranstaltung, bei der die Challenges vorgestellt werden und sich die Teams spontan bilden. Vor der eigentlichen Arbeitsphase werden methodische Inputs zur Ideenfindung oder zum Projektmanagement vermittelt. Bei der Abschlussveranstaltung präsentieren die Gruppen ihre Lösungsansätze. Diese werden bei Bedarf im Semester weiterbearbeitet.