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CAVITÄT GmbH

Stand: 20-D17
Spritzgießen - Maschinen und Technologie
Werkzeug- und Formenbau

Über uns

CAVITÄT - Präzision trifft Leidenschaft im Werkzeugbau und der Spritzgießtechnik

Die CAVITÄT GmbH verkörpert ein Versprechen: Ganzheitliche Qualität in jedem Schritt der Produktentwicklung. Seit über einem Vierteljahrhundert kombinieren wir tiefgreifendes Fachwissen mit echter Begeisterung für den Werkzeugbau und den Spritzguss um unseren Kundenen nicht nur exzellente Produkte, sonder auch eine wirtschaftliche prozesssichere und kosteneffiziente Fertigung zu bieten.

Von der EDV-gestützten Beureilung der Artikeldaten, über die werkzeugtechnische Überarbeitung, bis zu Simulation von Anspritzung, Füllung und Verzug. Immer in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit unseren Kunden mit dem gleichen Ziel: Großmöglicher Mehrwert und Prozesssicherheit für unsere Kunden im In- und Ausland.
Jedes Projekt ist für uns erst beendet, wenn die Teile und das Werkzeug bemustert, vermessen und optimiert wurden. Die vollständige Dokumentation wird in Form eines Handbuches übergeben und das Produktionsmittel wird mit dem CE-Kennzeichen für die Konformität des Produktes mit den geltenden EU-Vorschriften gekennzeichnet.
Größtmögliche Arbeitssicherheit und Effizienz der Mitarbeiter und der Schutz des Kunden ist unser Antrieb für diesen unerlässlichen Organisationsaufwand.

Unternehmensentwicklung:

1997
CAVITÄT wurde gegründet, mit dem Ziel, das Knowhow der Kunststofftechnik und die Anforderungen des modernen Werkzeugbaus aus dem Modellbau in die moderne CAD-Welt zu überführen. Die 3 motivierten Gesellschafter entwickelten vor allem Designteile für die Automobilindustrie wie Außenspiegel, Dachkonsolen und Innenraumteile. Die Prototypen für Versuchsaufbauten und Versuche wurden aus PU-Gießharz- und STL-Teilen hergestellt.

2000
Mit Einführung der HSC-Frästechnik (High Speed Cutting) war es erstmals möglich, Kunststoffteile aus Originalmaterial in kürzester Zeit herzustellen und CAVITÄT konnte den Kunden auch Prototypenteile aus Originalmaterial für reale Versuche zur Verfügung stellen. Cavität reagiert sofort, kaufte zwei der neuen Maschinen und begann mit der eigenen Werkzeugfertigung für Entwicklungsprototypen und zur Erprobung neuer Technologien.

2004
wurde es zu eng und der Bau eines Produktions- und Entwicklungsgebäudes in Hörden am Harz wurde umgesetzt. Es folgte der Umzug in ein neu errichtetes Entwicklungs- und Produktionsgebäude. Endlich war Platz für die Umsetzung der gesamten Prozesskette. Serienwerkzeuge wurden fortan zum Hauptthema des Geschäftsbetriebes.

2008
Erweiterung der Fertigung um Spritzmaschinen und die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001; Sowie weiterer Qualitäts- und Sicherheitsnormen, wie z.B. der CE-Norm und Hand- und Betriebsanweisungen.

2011-2018
Das Thema Automatisierung der Fertigungsprozesse wurde fortan das Thema des mittlerweile etablierten Unternehmens. Die Umstellung auf 5-Achs Maschinen, sowie die Einführung eines branchenspezifischen ERP-Systems halfen die Prozesse noch weiter zu optimieren und wirtschaftlicher zu gestalten. Die restlichen Herstellungsprozesse wie Erosion und Spritzguss wurden ebenfalls automatisiert und in die Wertschöpfungskette integriert.

2022
Konzentration auf die Möglichkeiten der vor- und nachgelagerten Prozesse. Das bleibende Ziel war weiterhin die Anforderungen unserer Kunden zur Bauteilentwicklung und Qualitätssicherung schnell und sicher ins Ziel zu bringen. Hierzu wurde in Programme zur Simulation von Füll- und Verzugs-Berechnungen investiert Die EDV-Möglichkeiten die notwendigen Vorbombierungen ins Werkzeug einzubringen und über 3D-Druck erste Funktionsprototypen zu erproben wurden geschaffen. Schon während den ersten Musterungen aus den Werkzeugen kann CAVITÄT mit Hilfe von Streifenlichtscannern erste Rückschlüsse auf die Einflussfaktoren der Prozesse ziehen und die Kosten für anschließende CT-Vermessungen erheblich reduzieren. EOATs (End of Arm Tools) runden die Entnahme der Bauteile aus dem Werkzeug ab. Die Dienstleistung um das Werkzeug nimmt mittlerweile einen immer wichtigeren Part der Produktentstehung ein. CAVITÄ Ist darauf vorbereitet.

2026
Übergabe des Unternehmens an die Nächste Generation. Philip Kroß übernimmt in Zukunft die Verantwortung für die Ausrichtung und die Projektleitung des Familienunternehmens.
Philip Kroß: „Der Prozess wird niemals abgeschlossen sein. Wichtig sind der Wille und die Fähigkeit, sich auf neu Prozesse einzulassen und die Vorteile in bewährte Abläufe zu integrieren. Hierfür stehe ich und Cavität ein“.

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